INU Gründungspräsident Prof. Dr. Christian Dries moderiert Panel-Diskussion zum innovativen Personalmanagement in Wetzlar

In einer sich schnell verändernder Arbeitswelt spielen für Unternehmen und Institutionen die Mitarbeitenden, ihr Potenzial aber auch ihre Bedürfnisse, eine zentrale Rolle. Die damit zusammenhängenden Herausforderungen standen im Mittelpunkt des Regionalforums Personalmanagement in Mittelhessen, zu dem das Regionalmanagement mit dem Netzwerk Kommune in die Buderus-Arena nach Wetzlar eingeladen hatte. Rund 200 Teilnehmende waren dem Ruf gefolgt, um sich zu aktuellen Trends und Lösungsansätzen im Personalmanagement auszutauschen.

Das Ende vom Generationsmythos – der Beginn der Altersdiversität

Zum Abschluss des Events führte Prof. Dr. Christian Dries in das Thema „Generationenübergreifendes Führen und Teamentwicklung“ ein. Insbesondere nahm er zunächst eine kritische Stellung zum „Generationsmythos“ ein.  Einer Alterskohorte bestimmte Einstellungs- oder Verhaltensmuster zuzuschreiben sei aus wissenschaftlicher Sicht nicht sinnvoll. Was aber bleibt ist die große Altersdiversität in den Belegschaften, welche ohne Förderung von entsprechenden Maßnahmen negative Konsequenzen, wie  eine Altersdiskriminierung mit all den negativen Folgen wie Konflikten, geringeres emotionales Commitment und sogar sinkender Unternehmensleistung mit sich bringt.

Ein aktives Personalmanagement hilft

Prof. Dr. Dries fordert demgegenüber ein aktives Management der Altersdiversität, welches im Top Management beginnt ,ein aktives Personalmanagement („gibt es bei Ihnen ein Talent Programm 50+?“), eine Wir- Kultur und gegenseitige Wertschätzung sowie die Einführung eines betrieblichen Gesundheitsmanagement (u. a. Ergonomie am Arbeitsplatz und Maßnahmen der Gesundheitsförderung wie z.B. ein #Total Welfare Management).

Diskussionspanel mit Praktikern und Praktikantinnen

Abschließend moderierte Prof. Dries eine Panel-Diskussion mit Pia Meier vom #Industrieunternehmen Seidel und Volker Schüßler von der #Volksbank Mittelhessen. Dabei wurde deutlich, dass Generationen-Unterschiede nicht so entscheidend sind. Wichtig sei es vielmehr, durch verschiedene Formate und eine fördernde Unternehmenskultur Austausch und Verständnis zwischen den Altersgruppen zu ermöglichen.

 

 

 

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